Biographie |
![]() Tusche-Aquarell mit 13 Jahren Klicken Sie auf das Bild, um zur darunterliegenden Bildergalerie zu gelangen! |
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Dieses Aquarell (oben) malte Hilde Freyberger als 13-jährige, es zeigt das steinerne Meer zwischen Berchtesgaden und Salzburger Land, im Hintergrund die Schönfeldspitze. Mit fast 15 Jahren entstand dieses frühe Selbstportrait (weiter unten). Sie nennt es ein "Geistiges Selbstportrait", eine "Idealvorstellung". Von 1946 bis 1948 besuchte sie für fünf Semester die Malschule Bad Reichenhall von "Professor Pilch", einem Deutsch-Ungarn, der in Paris studiert hatte Impressionist wurde, und dem "akademischen Kunstmaler Walter Bernuth" aus Berlin, dort malte sie 1947 diesen "Weg in der Ramsau", mit der Reiteralm im Hintergrund, in Öl. Die Schule konnte sie aus Geldmangel nur halbtags besuchen. Sie durfte 1947 eine Sommerwoche mit in die Ramsau, wo dieses Bild entstanden ist, das ihrem Professor, der selber ein Impressionist war (Studium in Paris), sehr gut gefiel. 1948-49 verbringt sie das Wintersemester in der Malklasse der Gewerbeschule Salzburg
1949 bestand sie die Aufnahmeprüfung der Akademie der bildenden Künste in München, wo sie ihren späteren Mann, Siegfried Leckebusch, kennenlernte. Dieses Portrait von ihm müsse 1949 oder 1950 entstanden sein, während er sie, wie sie bemerkte, "rund um die Roseninsel" auf dem Starnberger See ruderte. |
![]() Frühes Portrait von Siegfried Leckebusch |
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Der von 1953 bis 1971 dauernden Ehe entsprangen vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter. In dieser Erziehungszeit entstanden von Hilde Freyberger viele Portraits ihrer Kinder. Die Kinder haben die malerische Begabung der Eltern geerbt, der älteste Johannes ist freiberuflicher Journalist und Fotograf geworden. Der dritte Sohn Michael wurde Kunstmaler. Die etwas behinderte Tochter Dorothea lebt seit einigen Jahren in einer offenen Wohngruppe in Wirsberg, die zu den Himmelkroner Heimen gehört und arbeitet dort in der Werkstätte. |
Museum Mensch und Natur |
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| Hilde Freyberger (alias Hilde Leckebusch) vor einem Urweltdiorama mit einem Saurier namens Dimetrodon. |
| "Bei der Suche nach einem geregelten Einkommen, die 1969 begann, bin ich 1972 schließlich beim Naturkundlichen Bildungszentrum, aus dem endlich das Museum 'Mensch und Natur' wurde, gelandet; wo ich aufgrund meiner bildnerischen Kenntnisse bis 1993 Tiere und Pflanzen modellierte." (siehe Bild) |
Selbstportraits |
![]() Selbstportrait mit fast 15 Jahren Klicken Sie auf das Bild, um zur darunterliegenden Bildergalerie zu gelangen! |
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Landschaften |
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Stilleben |
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Kinderportraits |
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Aquarelle |
![]() Blick über den Schliersee (Aquarelle) Klicken Sie auf das Bild, um zur darunterliegenden Bildergalerie zu gelangen! |
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Ausstellungen | |
| 1947 | Mit dem "Roten Reiter" im Lenbachhaus, in der Wandelhalle Bad Reichenhall |
| 1958 | Im Schwabinger Zelt, im Kunstverein Hofgarten in München |
| 1984-89 | Gautinger Weihnachtsausstellungen, Rathaus |
| 1987/88 | Im Tölzer Bürgerhaus |
| 1986-90 | Einzelausstellung im "Baumhaus" in München an der Donnersberger Brücke |
| 1992/2002 | Sommerausstellungen in Bayrischzell |
| Herbstausstellungen in Miesbach (bis zu deren Ende) | |
| 1995 | Fachklinik Bad Heilbrunn |
| 1996 | Weinstube an der Alpenstraße in Bayrischzell |
| 1997 | Weilheim, Antiquitätenladen an der Stadtmauer |
| 1998/99 | Seniorenheim Partenkirchen |
| 2007 | 22. 1. - 28. 9. Ausstellung Bayrischzell mit Johannes und Michael (Söhnen) |
Impressum |
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Verantwortlich für die Inhalte: Hilde Leckebusch-Freyberger Schlierseer Str. 27 83735 Bayrischzell E-Mail: hf@hilde-freyberger.de Webdesign/Betreung: Johannes Leckebusch |
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